Kriminalität

Zum Artikel "Erschossener Islamist schon vor Attacke auf Polizistin aufgefallen" (TV vom 19./20. September):

Zu diesem unglaublichen Vorgang sind drei Dinge zu sagen: 1. Warum befand sich dieser Schwerstverbrecher überhaupt noch in unserem Land? Was muss so ein "Gast" tun, bis er hochkantig rausgeworfen wird? Jede Privatperson hätte einen solchen Unhold unsanft und ohne Zögern aus seiner Wohnung vor die Tür gesetzt. 2. Die betroffene Polizeibeamtin kann einem nur leidtun. Sie ist Opfer einer nicht mehr nachvollziehbaren, staatlichen, rosa-roten und dümmlichen Unfähigkeitspolitik geworden. Nur ihr gebühren unser aller Mitgefühl und die allerbesten Genesungswünsche. 3. Selbst wenn der Verbleib dieses Gewalttäters in unserem Lande mit geltendem Recht in Einklang stand (was der Normalbürger aber nicht mehr verstehen kann), ist es allerhöchste Zeit, dieses (Un)Recht schnell und radikal zu ändern. Die höchsten Richter des Landes sollten keine geistesakrobatischen Klimm- und Winkelzüge mehr vollziehen, bis so einem "lieben Gast" ein Bleiberecht zuerkannt ist. Dies ist umso wichtiger, soll die gute Stimmung beim jetzigen Flüchtlingsstrom nicht kippen. Auch ist die Frage der Sicherheit zu stellen. Wer glaubt denn ernsthaft, dass die radikalen, aber klugen Planer von Boko Haram, Al-Kaida, Taliban, Al-Shabaab, IS, Hamas, Nusra-Front und wie sich diese Banden alle bezeichnen, die sich jetzt bietende Gelegenheit zur Einschleusung von Attentätern nicht nutzten? Hoffentlich gelingt es den Sicherheitsbehörden, alle bereits eingesickerten, unregistrierten, potenziellen Attentäter wieder einzusammeln, ehe etwas passiert. Ich hoffe für den inneren Frieden und die Sicherheit unseres Landes sehr, mich zu täuschen. Felix Assmann, Morbach