Leserbrief : Besser nach Rom als nach Frankfurt

Genderpolitik

Zu: „Scholz besucht DFB – Frauen spielen zur besten Sendezeit“ (TV vom 4. August) und „Prämien: DFB-Präsident kündigt interne Debatte an“ (TV vom 10. August):

Da besucht unser Bundeskanzler Scholz nun den DFB und macht sich für die gleiche Bezahlung von Fußballspielerinnen und Fußballern stark, wenn sie bei internationalen Wettbewerben vergleichbare Titel gewinnen. Diesen Einsatz für Gleichbehandlung kann man gut finden.

Was ich auch gut fände, wäre es, wenn unser Bundeskanzler in ähnlicher Mission nach Rom fahren würde. Da sitzt eine Organisation, die seit zweitausend Jahren die Hälfte der Menschheit unterdrückt, mit Berufsverboten belegt und als Menschen zweiter Klasse behandelt.