PARTEIEN

Zum Parteitag der Grünen in Hamburg (TV vom 24. Nov.):

Fast täglich liest und hört man von überfüllten Unterkünften für Asylbewerber. Man sollte erwarten, dass die Grünen sich als selbst ernannte Partei der Flüchtlinge nicht nur verbal, sondern auch praktisch um deren Probleme kümmern. Viele Abgeordnete und Mandatsträger dieser Partei sollten sich bereiterklären, eine Flüchtlingsfamilie oder eine einzelne Person unbefristet in ihrem Privathaus oder ihrer Zweitwohnung aufzunehmen. Als Bezieher üppiger Diäten wäre die Unterbringung sicher keine Geldfrage. Dies wäre eine wirklich humane Aktion und würde Nachahmer finden. Gerd Schmitz, Malberg