Politik

Zum Artikel "Kein Mut zur Lücke" und zu den Beamtenpensionen (TV vom 4. Januar):

In dem Artikel war ja viel über die Pensions-Fonds in anderen Bundesländern zu lesen. Möglicherweise hätte es die Leser des Trierischen Volksfreundes darüber hinaus auch interessiert, wie es in Rheinland-Pfalz um diese Rückstellungen für die Beamtenpensionen bestellt ist. Rücklagen, die von den Beamten bei jeder Tariferhöhung der letzten Jahre eingefordert wurden. Wie hoch sind oder waren denn die Einlagen in diesem Fonds? Oder ist es etwa ähnlich wie in anderen Bundesländern, dass man diese Rücklagen schon "verfrühstückt", also zweckentfremdet ausgegeben hat? Das zu wissen, wäre schon interessant. Ich hoffe sehr, dass der TV in dieser Sache recherchiert und uns Lesern die Fakten liefert. Jürgen Teusch, Wittlich Es wird gejammert, dass nicht genügend Rücklagen für die Beamtenpensionen bereitstehen. Also ist zu erwarten, dass die Steuern mal wieder angehoben werden, um ein Dilemma zu verhindern. Was wären gesetzlich versicherte Arbeitnehmer froh, wenn sie nur diese zwei Prozent ihrer laufenden Einkünfte für die Rente tragen müssten! Sie würden gerne auch bei Lohn- beziehungsweise Gehaltserhöhungen die angegebenen 0,2 Prozent übernehmen! Was die Pensionen angeht, die ausgezahlt werden, sind sie in keinem Fall mit den Renten der Deutschen Rentenversicherung zu vergleichen. Jeder Rentner wäre sehr froh, nach zum Beispiel 40 harten Arbeitsjahren noch 71,75 Prozent vom letzten Lohn/Gehalt ausgezahlt zu bekommen. Wir hätten wesentlich weniger arme Rentner, die mit ihrer Arbeitskraft und Steuern die guten Beamten-Einkünfte mit erarbeitet haben. Monika Hebler, Hosten