Politik

Zur Berichterstattung über die Silvesternacht und zur Sicherheit im Land diese Meinungen:

Die Kölner Polizei hat aus den verheerenden Vorfällen 2015/16 gelernt und jetzt gute Arbeit gemacht. Sie hat durch vorbeugende Maßnahmen die Nordafrikaner in Schach gehalten. Trotzdem gab es wohl eine Situation, die kritisch war. Was wäre wohl gewesen, wenn die Ordnungskräfte nicht vorausschauend und mit großem Einsatz gehandelt hätten? Jetzt reibt man sich an der Abkürzung "Nafris". Jeden Tag werden Hunderte Abkürzungen benutzt, die für die Betroffenen teilweise beleidigend sind. Dazu sagt die Grünen-Vorsitzende Simone Peter nichts. Mit ihren sinnlosen und gehaltlosen Einwänden zur Kölner Polizei schadet sie der Gesellschaft und der Demokratie. Wer nichts zu verbergen hat, müsste Kontrollen im Sinne der Sicherheit tolerieren, oder nicht? Josef Bach, Birresborn Ich bin nicht überrascht, dass sich eine Politikerin der Grünen negativ zum Vorgehen der Kölner Polizei in der Silvesternacht geäußert hat. Sollte es so etwas wie 2015/16 noch einmal geben? Nein! Ich finde es richtig, wie sich die Polizei gegenüber den nordafrikanischen Männergruppen verhalten hat. Diese Männer sind mit Zügen auch in andere Großstädte gereist. Was hatten sie vor? Bestimmt nichts Gutes! Die Sicherheit der Bundesbürger steht an erster Stelle. Und besonders alle Frauen haben das Recht, vom Staat geschützt zu werden. Dies ist nicht volksverhetzend oder rassistisch (laut Simone Peter), sondern rechtens! Hans Klein, Trier Von Regierungsseite wird immer gesagt, dass sich keine Abneigung gegen Flüchtlinge bilden sollte. Aber wir haben es schon so weit gebracht, dass bei öffentlichen Veranstaltungen Tausende Polizisten aufgeboten werden. Das sagt doch alles über unsere Sicherheit. Dass der IS Kinder mit Sprengstoff einsetzt, übersteigt mein Vorstellungsvermögen. Etwa 500 islamistische Gefährder sind im Land. Sie werden vom Verfassungsschutz beobachtet, heißt es. So viele Schützer haben wir gar nicht, um alle zu beobachten! Warum werden die nicht sofort des Landes verwiesen? Warum finanzieren wir ihnen ein komfortables Leben bei uns? Nach Anschlägen wie in Berlin treten unsere Politiker vor die Kameras und bitten uns, keinen Hass aufkommen zu lassen. Ich würde dieselben Leute gerne sehen, wenn sie in Gefahr kämen oder Angehörige durch Terror verlieren würden. Aber die Abgeordneten werden ja rund um die Uhr beschützt. Es trifft immer nur die niederen Bevölkerungsschichten. Ferner die Kritik an den Abschiebungen von abgelehnten Bewerbern, da tun sich die grünen Politiker besonders hervor. Wir müssten in den Herkunftsländern sicherstellen, dass eine gute Behandlung gewährleistet ist, sagen sie. Die Herkunftsländer wollen diese Menschen aber gar nicht mehr, weil sie da schon Straftaten begangen haben. Die Grünen suchen nach Anschlägen immer die Schuld bei der Polizei oder dem Verfassungsschutz. Als wären nicht die kriminellen Täter verantwortlich. Manfred Kehr, Bitburg