Politiker

Zum Standpunkt "Peer im Pech" (TV vom 13./14. April):

Wer so eng den Schulterschluss sucht wie Kanzlerkandidat Steinbrück und die Führungsriege der SPD mit "Gerdgas", der begeht den größten Platscher im Fettnapf. Da kann Steinbrück die Karte des "Anwalts der sozial Schwachen" spielen, es bleibt ein Spiel. Frau Dreyer klatscht endlos Beifall, was hat sie nur für Beraterbüros? Claudia Roth kann sich noch so "rot" machen, sie bleiben leider im Fettnapf stecken, die "Grünen". Ob das "Wir" entscheidet? Nein. Wir sind die Wähler. Wir werden entscheiden. Wie sagte Steinbrück am Ende: "Auf in den Kampf." Nee, die Zeiten sind vorbei. Weder Krieg noch Schwiegermutter. Mit 66 sollte man was anderes werden als Bundeskanzler. Vielleicht wie der 69-jährige Gerhard Schröder. Dass sie beide das können, haben sie bewiesen. Norbert Damm, Trier

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