Politiker

Zur Berichterstattung über Ex-Minister Deubel (TV vom 14. August):

"Der Mann, der es allen zeigen wollte, steht bald vor Gericht", so lautet die Überschrift auf Seite drei im Volksfreund. Nicht wenig erstaunt ist man, wenn man dann in dem Artikel liest: "Einen für ihn [Ingolf Deubel] teuren Prozess muss der Professor nicht fürchten. Das Land leistet die ... Prozesskostenbeihilfe ... Überhaupt dürfte Deubel nicht an Geldmangel leiden ... er bekommt monatlich mindestens 6757 Euro." Deubel sagt: "Ich habe keine Untreue begangen!" Was soll der Bürger dabei denken? Der frühere rheinland-pfälzische Finanzminister Ingolf Deubel setzt 330 Millionen Euro in den Sand, und der Steuerzahler zahlt das verlorene Geld zurück! Heinrich Ewen, Wittlich

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