Gesellschaft: Schreiende Ungerechtigkeit

Gesellschaft : Schreiende Ungerechtigkeit

Zum Artikel „Weibliche Fachkräfte selten mit Topverdienst“ (TV vom 15. Oktober) schreibt Maren Dahm:

Seit der Einführung des Wahlrechts für Frauen im Jahr 1918 bekamen diese im Laufe der Jahrzehnte immer mehr Rechte. Trotz dieser positiven Entwicklung ist in vielen Ländern der Welt immer noch das Gedankengut Frauen = Kinder, Küche, Kirche vorherrschend.

Obwohl viele Unternehmen erläutern, wie wichtig ihnen Gleichberechtigung ist, muss dies nicht unbedingt stimmen. Wieso verdient eine Frau im selben Beruf, eventuell sogar in derselben Firma, nicht dasselbe wie der Mann? Das kann doch nicht sein!

Die Frauen arbeiten genauso gut, manchmal sogar besser. Wo bleibt die Gerechtigkeit?!

Maren Dahm, Dauwelshausen

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