Soziales

Zur Berichterstattung und zu Leserbriefen über die Entwicklung der Renten und die Pläne der Politik zur Altersversorgung in der Zukunft:

Wir, die Rentenzahler, egal ob Arbeitnehmer oder Arbeitnehmer, müssten die Bundesregierung wegen Betrugs an den Rentenbeiträgen anklagen und beim Bundesgerichtshof oder beim Europäischen Gerichtshof zur Anzeige bringen. Die Gründe sind zum Ersten, dass der Staat und die Regierungen schon seit vielen Jahren unsere Rentenkasse für zweckentfremdete Ausgaben geplündert haben. Mit den Rentenbeiträgen plus hohen Zinsanteilen aus den vergangenen Jahrzehnten wäre die Rente der jetzigen Generation und auch die unserer Kinder für viele Jahre gesichert gewesen, der Rententopf wäre prall gefüllt. Zum Zweiten: Ist es oder war es notwendig; dass sich alle unsere Staatsdiener aus dem Rententopf der Arbeiter bedienen dürfen, sind deren Einkünfte denn so gering, dass diese keine Beiträge für die eigene Pension oder Rente leisten können? Wenn laut der jüngsten Veröffentlichungen jeder Flüchtling den Staat etwa 450 000 Euro kostet, so übersteigt dies in jedem Falle die Zahlungen für einen Rentner, der etwa 18 000 Euro im Jahr erhält, viele bekommen gerade mal 12 000 Euro oder noch weniger für das, wozu sie 40 Jahre und mehr in die Sozialkassen eingezahlt haben. Da quält sich nun die Bundesregierung in Debatten, wie man die Rente in den Griff bekommen kann. Hat denn der brave deutsche Steuerzahler nicht das Recht, eine angemessene Rente mit staatlicher Unterstützung ohne jegliche Abwertung oder Abzug zu bekommen? Wolfgang Schäuble und Angela Merkel schauen über das Elend im eigenen Land hinweg, es gibt hier viele arme Menschen, die schuldlos unter der Brücke leben müssen, viele dieser Staatsbürger haben auch in irgendeiner Form ihre Sozialleistungen erbracht. Soll es denen schlechter gehen als den Asylanten und den Flüchtlingen? Ist es da nicht verständlich, dass man den etablierten Parteien bei den Wahlen keine Stimme mehr gibt? Erwin Schmitz, Pelm