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Stimmen aus der Region sollten lauter werden

Leserbrief : Stimmen aus der Region sollten lauter werden

Flutkatastrophe

Zu den Artikeln „Grünes Licht für den Wiederaufbau“ (TV vom 2. September), „Eifelstrecke weitgehend zerstört“ (TV vom 20. August) und „So sieht die Fluthilfe vom Bund aus“ (TV vom 1. August):

Die Flutkatastrophe im Ahrtal, der Wiederaufbau im Kreis Ahrweiler – wie schön, dass es sonst keine Flutschäden in Rheinland-Pfalz gibt. Zumindest das Fernsehen zeigt aus meiner Sicht wenig anderes.

Oder vielleicht ist woanders nicht etwas am und um den 14. Juli 2021 kaputtgegangen? Was ist mit den Schäden in den Tälern der Flüsse mit Namen wie Prüm, Nims und Kyll? Nicht so schlimm? Und wieso ist dann die Eisenbahnstrecke Trier- Köln bis mindestens Ende 2022 unbenutzbar? Der Eifelkreis Bitburg-Prüm, die Stadt Trier sowie der Kreis Trier-Saarburg sollten dringend und bald etwas lauter werden, damit auch bei ihnen etwas von den 30 Milliarden Euro, die der Bund zur Verfügung gestellt hat, ankommt.