Straßenbau

Zum Artikel "Politische Spielchen mit Betroffenen" (TV vom 23. Januar) und zum Ausbau der A1 in der Eifel:

Bei 100 Lastwagen täglich, von denen ein guter Teil in den wichtigsten Absatzmarkt Nordrhein-Westfalen geht, sollte Jan Niewodniczanski, Geschäftsführer der Bitburger Brauerei, sich die Mühe machen, den Transport per kombinierten Verkehr auf die Bahn umzustellen. Der Konkurrent Warsteiner macht\'s vor. Das ist dann tatsächlich nachhaltig, denn es senkt die Kosten, sichert damit Arbeitsplätze und schont die Umwelt. Stattdessen verkündet er seine Bereitschaft, für die B 51 Maut zu bezahlen oder sie für LKW zu sperren und Umwege fahren zu lassen, sozusagen als Dankeschön für den Weiterbau der A 1. Ist die Bitburger Brauerei noch ein Wirtschaftsunternehmen? Spätestens im Raum Köln stehen die LKW im Stau, womit viele ihr Ziel allerdings noch nicht erreicht haben dürften. Der Kölner hat ja bekanntlich einen etwas eigenen Biergeschmack. Sascha Gottschalk, Konz