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Zum Missionshaus St. Paul und der Autobahn- und Radwegekirche

Missionshaus : Das Missionshaus gibt es seit 14 Jahren nicht mehr

Autobahnkirche

Zum Artikel „Unterwegs auf dem Maare-Mosel-Radweg“ im TV vom 3. April schreibt Wolfram Viertelhaus:

Da wir unmittelbar am Maare-Mosel-Radweg wohnen, sind wir oft auf ihm unterwegs. Auch haben wir uns über den Artikel darüber gefreut. Gestatten Sie allerdings einen Hinweis: Es heißt in dem Artikel: „Weiter geht es am Sterenbachweiher und dem Missionshaus St. Paul vorbei...“ Das Missionshaus St. Paul gibt es seit 2007 (seit 14 Jahren!) nicht mehr. Die ehemalige Klosterkirche steht inzwischen unter Denkmalschutz und ist außer Autobahnkirche (seit 2010) seit 2013 auch Radwegekirche, weil sie am Maare-Mosel-Radweg steht. Die Anerkennung als Radwegekirche hat St. Paul von der Evangelischen Kirche im Rheinland. Sie ist eine Offene Kirche (im Sommer von 8 Uhr bis 20 Uhr) und steht jedem als Oase der Ruhe zur Verfügung. Außendem stehen dort Ruhebänke, es gibt ein WC und hinter der Kirche eine E-Bike-Ladestation. Näheres zur Kirche ist zu entnehmen: www.autobahnkirche-stpaul.de.