mahlzeit

Der Jahresbeginn weckt die Lust, Ballast - auch bei den Pfunden - abzuwerfen. Das wissen auch die Anbieter von dubiosen Schlankheitsprodukten sehr genau.

Sie bieten deshalb eine breite Palette angeblicher Schlankmacher - von Fettblockern über Enzyme, Appetitzügler, Diät-Kaffees bis hin zu homöopathischen Mitteln an. Falsche Werbeversprechen zur Wirksamkeit der Produkte und zu purzelnden Pfunden sowie nicht belegte Werbe-Aussagen wie "rein pflanzlich" oder "seit Jahrhunderten angewendet" verlocken zum Kauf. Vorsicht: Präparate, die keinerlei Angaben zum Wirkstoff oder Wirkprinzip machen, sind unseriös und sollten prinzipiell nicht verwendet werden. Im günstigsten Fall sind die Produkte wirkungslos, im schlimmsten sind sie schädlich für den Körper. Gerade Produkte aus dem Internet enthalten häufig nicht gekennzeichnete gesundheitsgefährdende Bestandteile, beispielsweise den verbotenen Appetitzügler Sibutramin. Der Gesundheit und auch dem Geldbeutel zuliebe sollte man um fragwürdige Angebote im Schlankheitsmittelchen-Sektor einen Bogen machen. Diät-willige sollten sich vor einem Kauf genau informieren und prüfen, ob die Anbieter ausreichend über Inhaltsstoffe und deren Dosierung informieren. Woran man schwarze Schafe erkennt und wann man besser vom Kauf absieht, ist unter <%LINK auto="true" href="http://www.vz-rlp.de/GefaehrlicheSchlankmacher" class="more" text="www.vz-rlp.de/GefaehrlicheSchlankmacher"%> nachzulesen. Es geht auch ohne Pillen, Pülverchen & Co. - nur nicht in Rekordzeit. Gesundes, ausgewogenes Essen und Trinken, regelmäßige körperliche Bewegung, genügend Entspannungsphasen und ausreichend Schlaf helfen langfristig abzunehmen. Susanne Umbach ist Ernährungsreferentin bei der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Zusammen mit ihren Kolleginnen gibt sie Tipps zur Ernährung. Fragen an: ernaehrung@volksfreund.de Diese und weitere TV-Kolumnen finden Sie auch im Internet auf <%LINK auto="true" href="http://www.volksfreund.de/kolumne" class="more" text="www.volksfreund.de/kolumne"%>