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Malheur
Carrie Underwood kämpft mit Folgen eines Sturzes

Carrie Underwood 2017 bei der Verleihung der Grammy Awards. Foto: Jordan Strauss
Carrie Underwood 2017 bei der Verleihung der Grammy Awards. Foto: Jordan Strauss FOTO: Jordan Strauss
Nashville. Die Verletzungen, die US-Country-Sängerin Carrie Underwood (34) im November bei einem Sturz erlitten hat, waren offenbar schwerer als zunächst bekannt. Ihr PR-Team hatte davon gesprochen, dass die 34-Jährige auf den Stufen vor ihrem Haus in Nashville gestürzt sei und sich dabei unter anderem das Handgelenk gebrochen habe. dpa

„Es ist verrückt, wie ein zufälliger tragischer Unfall dein Leben verändern kann“, schrieb Underwood nun in einer Nachricht an ihre Fanclub-Mitglieder, wie das US-Promiportal „People.com“ am Montag berichtete. „Es gibt eine andere Seite der Geschichte, über die ich nicht bereit war zu sprechen, weil ich sie gerade durchgemacht habe und es viel Unsicherheit gab, wie die Sache ausgehen würde.“

Sie habe sich nicht nur das Handgelenk gebrochen, sondern es auch „irgendwie geschafft, mein Gesicht zu verletzen“. Sie wolle ihren Fans die grausigen Details ersparen, aber der Arzt habe ihrem Ehemann nach der Operation gesagt, dass er zwischen 40 und 50 Stichen gebraucht habe. Sie sei auf dem Weg der Besserung, sehe aber noch nicht wieder so aus wie vor dem Unfall. Seit 2010 ist sie mit dem kanadischen Eishockey-Spieler Mike Fisher verheiratet, das Paar hat einen kleinen Sohn.

Bericht People.com

Underwood im November auf Twitter