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Let's Dance: Amira Pocher zeigt Arbeit an ihrer Hochwasser-Ruine

RTL-Kandidatin : Kurz vor dem Start von „Let‘s Dance“: Amira Pocher zeigt Arbeit an ihrer Hochwasser-Ruine

Es ist rund sieben Monate her, dass NRW und Rheinland-Pfalz vom Hochwasser getroffen wurden. „Let‘s Dance“-Kandidatin Amira Pocher kann ihr Haus immer noch nicht bewohnen.

Eigentlich sollte sich bei Amira Pocher gerade alles darum drehen, ihren Hüftschwung für Let‘s Dance 2022 zu üben. Denn Oliver Pochers Ehefrau macht mit beim Tanzwettbewerb auf RTL. Am Freitag, 18. Februar, geht es los mit der ersten Folge. Im Privatleben der beiden ist aber so viel zu tun, dass man sich fragt, wie viel Zeit für die Proben bleibt.

Vor Let‘s Dance 2022: Instagram-Story von Amira Pocher

In einer Instagram-Story zeigte Amira Pocher nur wenige Tage vor dem Start von Let‘s Dance, wie es in ihrem Zuhause aussieht. Denn ihr Haus wurde schwer vom Hochwasser im Jahr 2021 getroffen. Seitdem kann die Familie nicht mehr dort wohnen. Sieben Monate nach dem Hochwasser, das Erdgeschoss und Keller flutete, sieht es aus wie im Rohbau. Kahle Wände, kahle Böden, keine Möbel, nur ein paar Lampen an der Decke.

Das ist aber schon ein großer Fortschritt und im Grunde eine gute Nachricht. Es scheint so, als könnten die Handwerker nun daran arbeiten, den Innenraum wieder wohnlich zu gestalten. Bis dahin wird noch einige Arbeit nötig sein, aber der Wiedereinzug ist zumindest in Reichweite. Die Ruine ist beinahe wieder ein Wohnhaus geworden.

Und wo ist Amira Pocher für die Zwischenzeit untergekommen, während sie nicht bei Let‘s Dance auf der Bühne steht? Bei einem anderen RTL-Promi.

Mit Sanierung und Let‘s Dance vermutlich voll ausgelastet

Nach dem Hochwasser standen Amira und Oliver Pocher mit ihren zwei Kindern erst einmal auf der Straße. Das Haus war unbewohnbar. Da sprang ihr Freund Pietro Lombardi ein, der einst mit Deutschland sucht den Superstar berühmt wurde. In seinem Haus konnte die Familie Pocher für die folgenden Monate wohnen.

Daraus soll natürlich kein Dauerzustand werden. Deshalb gibt es jetzt viel Arbeit an zwei Fronten. Das Tanzen ist für Amira Pocher keine Aufgabe, die sich nebenbei bewältigen lässt. „Ich hätte nicht gedacht, dass ich tatsächlich den Mut aufbringen werde, bei Let’s Dance mitzumachen“, erklärte die Moderatorin gegenüber RTL. „Ich habe ja hautnah mitbekommen, wie viel Zeit und Arbeit die Kandidaten und Profitänzer in diese Show investieren.“

Wenn nichts mehr schiefgeht, kann sie wahrscheinlich vor dem Ende von Let‘s Dance auf den Umzug hoffen. Die Show läuft rund drei Monate lang immer freitags um 20.15 Uhr.