Finalisten für Quattropole-Musikpreis in Trier 2019 stehen fest

QuattroPole Musikpreis : Vier regionale Musiker im Quattropole-Finale

Vier Finalisten stehen für die Preisverleihung des QuattroPole-Musikpreises am 5. April in Trier fest. Aus 54 Bewerbungen hat eine Jury jeweils einen Beitrag aus den vier Städten ausgewählt, die innovative und zeitgenössische Werke bieten.

Im April treten die vier Künstler gegeneinander um den mit 10 000 Euro dotierten Musikpreis an.

Aus Luxemburg kommt Catherine Kontz mit dem Werk „Fleet Footing“. Dabei verbindet sie zeitgenössische Musik mit Text und unterschiedlichen Klängen. Bei ihrem Konzept werden die Zuhörer zudem mit Kopfhörer und Mobiltelefon ausgestattet.

Eine Schnittstelle zwischen elektronischer Musik, Tanz und Licht schafft der Metzer Künstler Hervé irolini mit dem Werk „Exartikulations“.

Der Komponist Florian Schwamborn aus Saarbrücken tritt mit dem Stück „Spiegelung“ an. In dem Werk fließen Klänge, visuelle Kunst, Klavier und E-Musik ineinander.

Aus Trier geht Alexander Reiff ins Rennen. Für das Stück „Pictures at an Instabation“ komponiert er seine Einzelteile wie eine Fotoschau auf Instagram. Es setzt sich zusammen aus Opern-Auszügen von 30 Sekunden Länge, inspiriert von den am meistgesehenen Instagram-Fotos.

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