Moselmusikfestival Bewerbungen für Spitzenjob an der Mosel kommen aus der ganzen Welt

Bernkastel-Kues / Trier · An der künstlerischen Intendanz des Moselmusikfestivals herrscht großes Interesse. Für die Nachfolge von Tobias Scharfenberger sind Bewerbungen aus der ganzen Welt in Bernkastel-Kues und Trier eingegangen.

 Konzerte an besondere Orte der Moselregion zu bringen, wie hier in die Klosterruine Stuben, ist seit 39 Jahren das Anliegen des Moselmusikfestivals.

Konzerte an besondere Orte der Moselregion zu bringen, wie hier in die Klosterruine Stuben, ist seit 39 Jahren das Anliegen des Moselmusikfestivals.

Foto: picture alliance/dpa/Moselmusikfestival/ARTUR FELLER

Nach Ablauf der Bewerbungsfrist für die Intendanz des Moselmusikfestivals (MMF) sind die Verantwortlichen zuversichtlich, bis zum Sommer einen Nachfolger für Tobias Scharfenberger gefunden zu haben. Es seien über 30 Bewerbungen eingegangen, berichtet Wolfgang Port, Bürgermeister von Bernkastel-Kues und Aufsichtsratsvorsitzender der Moselmusikfestival gGmbH, dem TV auf Anfrage. Dabei handele es sich „um regionale, überregionale und internationale Bewerber/innen“, so Port, der einige Herkunftsländer der Interessenten aufzählt: USA, Österreich, Schweiz, Südamerika, Indien und Katar.