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Erste Radargeräte in Luxemburg aufgebaut

FOTO: tageblatt.lu
Luxemburg. Blitzbereit: In Luxemburg ist am Dienstag auf der N11 zwischen Waldhof und Gonneringen das erste fixe Radargerät errichtet worden. Das berichtet Tageblatt.lu. Die Blitzer sollen im Februar 2016 in Betrieb genommen werden.

In den vergangenen Monaten haben laut Tageblatt.lu auf der "Ierchternacher Streck" zwischen Waldhof und Gonneringen in Luxemburg mehrere Autofahrer ihr Leben verloren - dort wurde nun das erste fixe Radargerät aufgebaut. Ein weiterer Blitzer wurde am Dienstag auf der N7 auf Roost errichtet.

Im Februar 2016 sollen die ersten zehn der insgesamt 20 von der Regierung angekündigten Radargeräte in Betrieb gehen.

Im Juli hatte das Parlament ein Gesetz verabschiedet, das den Einsatz von fest installierten Radargeräten genehmigt. 20 feste Radaranlagen sollen an besonders unfallträchtigen Punkten im Großherzogtum aufgestellt werden. Hervorzuheben sind der Kreisverkehr in Merl am Ende der A4 oder die N7, wo auf "Rouscht", auf dem Abschnitt zwischen Fridhaff und Hoscheid sowie zwischen Hoscheid und Marnach gleich drei Radargeräte geplant sind.

"Die Radare werden dort installiert, wo es in der Vergangenheit oft zu schweren Unfällen gekommen ist. Das soll die Verkehrsteilnehmer davon abschrecken, weiterhin Gas zu geben. So wollen wir Unfälle verhindern. Eine andere Entschärfung der Straßen ist an diesen Punkten nicht möglich", erklärte der Minister bei der Vorstellung des Konzepts im vergangenen Oktober.

Quelle: Tageblatt.lu

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