| 20:10 Uhr

Großregion
Rheinland-Pfalz und Luxemburg kooperieren stärker

Mainz/Luxemburg. Auf eine intensivere Zusammenarbeit im Bereich Arbeitsmarkt und Berufsbildung haben sich die rheinland-pfälzische Landesregierung und das Großherzogtum Luxemburg verständigt. „Rheinland-Pfalz und Luxemburg sind seit vielen Jahren gute Partner, wir arbeiten bilateral gut zusammen und im Verbund mit den anderen Partnern in der Großregion“, unterstrich Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei Gesprächen mit dem luxemburgischen Parlamentspräsidenten Mars Di Bartolomeo in der Mainzer Staatskanzlei. Zur grenzüberschreitenden Berufsbildung soll am kommenden Montag eine Rahmenvereinbarung unter Beteiligung der relevanten Kammern und Verbände auf beiden Seiten unterzeichnet werden. Ministerpräsidentin Malu Dreyer wird hierzu nach Luxemburg reisen und mit Premierminister Bettel zusammentreffen.

Auf eine intensivere Zusammenarbeit im Bereich Arbeitsmarkt und Berufsbildung haben sich die rheinland-pfälzische Landesregierung und das Großherzogtum Luxemburg verständigt. „Rheinland-Pfalz und Luxemburg sind seit vielen Jahren gute Partner, wir arbeiten bilateral gut zusammen und im Verbund mit den anderen Partnern in der Großregion“, unterstrich Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei Gesprächen mit dem luxemburgischen Parlamentspräsidenten Mars Di Bartolomeo in der Mainzer Staatskanzlei. Zur grenzüberschreitenden Berufsbildung soll am kommenden Montag eine Rahmenvereinbarung unter Beteiligung der relevanten Kammern und Verbände auf beiden Seiten unterzeichnet werden. Ministerpräsidentin Malu Dreyer wird hierzu nach Luxemburg reisen und mit Premierminister Bettel zusammentreffen.

Am Meinungsaustausch in Mainz nahmen auch der neue luxemburgische Botschafter Jean Graff sowie Mitglieder der luxemburgischen Abgeordnetenkammer teil. Laut Staatskanzlei war ein zentrales Thema die Gipfelpräsidentschaft in der Großregion, die Luxemburg seit 2017 innehat. „Die Großregion macht Europa in vielen Projekten und gemeinsamen Lösungen über die Grenzen hinweg erlebbar“, lobte Dreyer die Entwicklung: „Dies gibt uns die Möglichkeit, uns im europäischen Integrationsprozess künftig noch stärker zu positionieren.“