Anleger sollten ihrer Strategie treu bleiben

Frankfurt/Main (dpa/tmn) · Auch in unsicheren Zeiten von Euro-Krise und Co gilt: Anleger sollten ihrer Strategie treu bleiben. Denn zuviel Wechsel schadet dem Wohlstand allemal, sagen Finanzexperten.

 Das Geld aufs Sparbuch oder bar unter die Bettkante legen oder in Aktien investieren? Experten raten, langfristig zu kalkulieren und nicht zu häufig die Strategie zu wechseln. Foto: Jens Schierenbeck

Das Geld aufs Sparbuch oder bar unter die Bettkante legen oder in Aktien investieren? Experten raten, langfristig zu kalkulieren und nicht zu häufig die Strategie zu wechseln. Foto: Jens Schierenbeck

Denn wer sich von kurzlebigen Trends dazu verleiten lässt, seine Geldanlage häufig umzuschichten, schmälert seine Rendite, erklärt die Aktion „Finanzwissen für alle“ der Fondsgesellschaften. Der Grund: Jeder Wechsel ist mit Kosten verbunden.

Kosten bei der Geldanlage entstehen, weil beim Kauf oder Verkauf Gebühren fällig werden. Diese muss die neue Geldanlage erst wieder wettmachen. Auf den Punkt bringt das die Börsenweisheit „Hin und her macht Taschen leer“. Sie besagt, dass Sparer langfristig anlegen sollten. Deshalb ist auch die sorgsame Prüfung, ob eine Geldanlage zu den eigenen Zielen und Bedürfnissen passt, im Vorfeld jeder Anlageentscheidung so wichtig.

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