Heute von 17 bis 19 Uhr TV-Telefonaktion zu Erziehungsfragen

Erziehung : Wenn Kinder nicht in die Schule gehen

Heute von 17 bis 19 Uhr TV-Telefonaktion zu Erziehungsfragen.

In Hamburg gibt es eine Schule für Dauerschwänzer: „2. Chance“ heißt das Projekt für notorische Schulverweigerer, und Medien berichten von seinem Erfolg. Auch in Trier gibt es Projekte, die sich um schulverdrossene und schulverweigernde Schüler kümmern.

Das Problem, dass Kinder dem Unterricht fernbleiben, kennt jede Schule von der Grundschule bis zum Gymnasium.

Dahinter stecken meist Probleme zu Hause oder Probleme in der Schule. Was tun, wenn das Kind partout nicht in die Schule möchte? Was tun, wenn der Grundschüler regelmäßig über Bauchschmerzen klagt, wenn der Montagmorgen naht? Mit wem kann ich als Schüler reden, wenn ich ein Problem habe, in die Schule zu gehen? Worin unterscheidet sich eine Null-Bock-Phase von Schulverweigerung aufgrund massiver privater Schwierigkeiten? Dies sind Beispielfragen, die Eltern, Lehrer und Schüler beschäftigen können.

Rufen Sie heute von 17 bis 19 Uhr an, und sprechen Sie persönlich mit unseren Fachleuten am TV-Telefon:

Bernhard Laux (Telefon 0651/7199-194), Diplom-Pädagoge der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Palais e.V. ist auch Projektleiter „Reintegration in die Zukunft“ (RidZ) – ganzheitliches Präventions- und Reintegrationsprojekt für schulverdrossene und schulverweigernde Schülerinnen und Schüler.

Monika Neumann (Telefon 0651/7199-195), Diplom-Sozialarbeiterin und Leiterin der Lebensberatung des Bistums Trier in Gerolstein.

Monika Neumann, Telefonaktion. Foto: TV/Privat

Hinweis: Namen bleiben anonym.