Mein Geld

Viele sind mit guten Vorsätzen ins neue Jahr gestartet. Wer seine Ausgaben besser im Blick behalten oder sparsamer Haushalten will, kann mit einigen Tipps bares Geld sparen - damit am Ende des Monats noch Geld übrig bleibt.

Stand-by-Betriebausschalten: Wer bei Fernseher und Co statt des roten Bereitschaftsknopfs die Austaste drückt, verordnet dem Stromzähler Pause. Auch Computer, Hi-Fi-Anlagen, Satellitenschüsseln und Anrufbeantworter kosten im Stand-by-Betrieb jede Menge Geld. So oft wie möglich sollte daher das Programm "Ausschalten" statt "Stand by" heißen. Stromsparend kochen: Ein Achtel des gesamten Strombedarfs im Haushalt geht fürs Kochen drauf: Davon lässt sich immerhin ein Fünftel durch sparsame Handhabung einsparen. Der Bodendurchmesser von Töpfen und Pfannen darf nicht kleiner sein als der beheizte Bereich - verbeulte und verschmutzte Kochtöpfe können fast das Doppelte an Energie verbrauchen. Kochen ohne Deckel heizt den Energieverbrauch auf das Dreifache an. Waschen mit der richtigen Temperatur: Auch bei der täglichen Wäsche können Sie mit dem "richtigen Knopfdruck" ein Sparprogramm wählen: Verzichten Sie auf den Vorwaschgang! Waschen Sie möglichst bei niedrigen Temperaturen, wählen Sie bei der Waschmitteldosierung immer den niedrigsten Verschmutzungsgrad. Nutzen Sie das Fassungsvermögen der Maschine stets aus und verzichten Sie auf Weichspüler. Temperatur in der Wohnung drosseln: Überheizen Sie die Wohnung nicht! Damit verschwenden Sie nicht nur Energie, sondern schwächen zudem die körpereigenen Abwehrkräfte. Eine Absenkung der Raumtemperatur in einer 50 Quadratmeter großen Wohnung um drei Grad zum Beispiel von 23 auf 20 Grad Celsius spart rund 18 Prozent an Heizenergie. Diese und weitere TV-Kolumnen finden Sie auch im Internet auf www.volksfreund.de/kolumne