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"Meine Hilfe zählt" für Panuves Wittlich e.V.

Meine Hilfe zählt : Jeder Cent hilft Schwester Rosario und den Heimkindern

„Meine Hilfe zählt“: Der Panuves Wittlich e.V. bittet um Spenden, damit Kinder in Bolivien satt und vor Corona geschützt werden.

() Es war im Jahr 2003 als Susanne Teusch Schwester Rosario das erste Mal traf. Die Wittlicherin war nach Bolivien geflogen, La Paz, Kinderheim Carlos de Villegas. Dort kümmern sich katholische Ordensfrauen um Kinder, deren Eltern tot sind oder sich nicht um sie kümmern können. Teusch kehrte nach Deutschland zurück, der Gedanke an die herzliche Schwester und die Kinder, denen es an vielem mangelte, blieb.

Seit 2004 sammelt der Verein Panuves Wittlich e.V. Spenden, damit Schwester Rosario die Jungen und Mädchen satt bekommt und ihnen ein Daheim geben kann. In diesem Jahr war alles noch schlimmer als sonst. Die Pandemie hat auch Bolivien verändert: überteuerte Lebensmittel, viele Corona-Tote, immer mehr Gewalt gegen Frauen und Kinder.

So schildert die Nonne die Situation in dem südamerikanischen Land. TV-Leserinnen und -Leser haben schon Zehntausende an Euro gespendet, damit Schwester Rosario den Kindern geben kann, was sie brauchen.

Aktuell sammelt der Verein über das TV-Spendenportal „Meine Hilfe zählt“ Geld für Coronahygiene, Babynahrung, Kleidung und Schulmaterial. Das Projekt hat die Nummer 86369. 

 Kalenderblätter für Mehr Wert!
Kalenderblätter für Mehr Wert! Foto: TV/Jakobs, Ralf

Bis zum 24. Dezember stellen wir Vereine aus dem TV-Hilfeportal „Meine Hilfe zählt“ vor. Die Spende erfolgt über eine Sepa-Lastschrift: Einfach die Seite volksfreund.de/meinehilfe oder www.meine-hilfe-zaehlt.de aufrufen und Projekt aussuchen. Online-Banking ist nicht notwendig.