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Neben dem Risiko gibt's die Chance auf eine Dividende

Neben dem Risiko gibt's die Chance auf eine Dividende

Was tun, wenn Geld vorhanden ist, aber die Anlagemöglichkeiten wegen einer Niedrigzinsphase nicht attraktiv sind? Ist ein Engagement in Wertpapieren derzeit zu empfehlen? Experten antworten heute auf diese Fragen.

Die Entscheidung für eine bestimmte Form der Geldanlage ist mit Blick auf die aktuelle Wirtschaftslage nicht einfach: mit einer EZB-Politik der extrem niedrigen Zinsen auf der einen Seite und beeindruckender Rekordjagd an den Börsen auf der anderen. Aber was bedeutet das für den Anleger, der momentan Liquidität zur Verfügung hat und in Aktien investieren möchte? Grundsätzlich betrachtet gibt es für den Anleger keine nachhaltigere Investition als die in Aktien. Denn er wird dadurch Miteigentümer am Firmenvermögen, profitiert damit langfristig vom zu erwartenden wachsenden Wert des Unternehmens und erhält im günstigsten Fall noch eine regelmäßige jährliche Ausschüttung in Form einer Dividendenzahlung.
Diese Fakten werden häufig übersehen, wenn vordergründig ausschließlich das Risiko von Aktien als Geldanlage betrachtet wird. Denn weltweit erweist sich die Wirtschaft - langfristig betrachtet - stets als der Motor von Wohlstand und Fortschritt. Es gelingt den Unternehmen immer wieder, durch neues Wissen, neue Technologien und neue Produkte und Verfahren, Werte und Arbeitsplätze zu schaffen. Auch in der Vergangenheit zeichneten Aktien in ihren Kursentwicklungen Krisen der Wirtschaft nach. Doch sie schafften es in der Regel auch nach Kurstalfahrten wieder schnell, sich von Übertreibungen zu lösen.
Zu diesen Themen stehen bei der heutigen Telefonaktion des Trierischen Volksfreunds folgende Experten der regionalen Sparkassen unseren Lesern Rede und Antwort:

Horst Schilz, Telefon 0651/7199-194, Vermögensberater der Kreissparkasse Bitburg-Prüm, Peter Christmann, Telefon 0651/7199-195, Leiter Private Banking bei der Sparkasse Mittelmosel EMH, Willi Christmann, Telefon 0651/7199-196, Private-Banking-Berater der Sparkasse Trier, und Mario Schmidt, Telefon 0651/7199-197, Vermögensberater der Kreissparkasse Vulkaneifel. red