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Nur das Beste für die Katz und den Wuff

Die Bereicherung, welche Haustiere im Leben ihrer Besitzer darstellen, kann ganz schön ins Geld gehen. Ob Körbchen, Kratzbaum oder Leckerli, wem das Wohlergehen seines tierischen Zöglings teuer ist, muss hierfür auch oft tief in die Tasche greifen. Qualität hat ihren Preis, und das gilt auch für die Versorgung der besten Freunde des Menschen.

Die Nahrungsmittel für Mensch und Tier kommen sich nicht nur in den Zutaten und in der Aufmachung, sondern auch preislich immer näher. Mittlerweile ist die Auswahl so reich, dass Hausbesitzer den Gaumen ihrer Tiere jeden Tag mit einem anderen Menü verwöhnen könnten, wenn sie wollten. Und auch das Angebot an Tierbedarf ist derartig vielfältig, dass es den Liebsten an nichts im Leben mangeln dürfte.

Die Branche wächst entsprechend und inzwischen kann fast jedes Angebot, dass es für Menschen gibt, auch für Tiere in Anspruch genommen werden. Vierpföter gehen heute in den Urlaub oder statten dem Friseur ein Besuch ab. Damit ist das Tier mehr denn je zum Lebensmittelpunkt von vielen Menschen geworden.

Mehr Vorbereitung kann Tierleben retten

Doch in der Welt der Tiere ist bekanntlich nicht alles nur heiler Sonnenschein. Noch gehen beinahe täglich Meldungen über Tiere ein, die von ihren Besitzern ausgesetzt wurden oder die von ihren Besitzern vernachlässigt, aus deren Obhut gerissen und im Tierheim untergebracht werden müssen. Ungefähr 300.000 Hunde, Katzen, Nager oder Reptilien leben in den mehr als 500 Tierheimen, die dem Deutschen Tierschutzbund angeschlossen sind. Wenn die Tiere Glück haben, finden sie bei anderen Besitzern ein neues Zuhause. Viele Tierfreunde nutzen zudem die Gelegenheit, Gutes zu tun, indem sie ein Tier aus dem Tierheim adoptieren. Damit ist schon viel für das Wohl verstoßener Tiere getan, doch es bedarf noch mehr Arbeit, um den Leiden der Tiere ein Ende zu setzen.

Um zu vermeiden, dass Tiere überhaupt zu Waisen werden, sollten sich angehende Hausbesitzer am besten so gut wie möglich auf das Leben mit dem Tier vorbereiten. So sollten sie sich über die Kosten und den Aufwand des Haustiers ihrer Wahl besser erkundigen, bevor sie sich dazu entscheiden, es bei sich aufzunehmen. Vor allem die Haltung von Hunden reißt angesichts der hohen Unterhaltungskosten, der zu zahlenden Hundesteuer und Tierhalterhaftpflichtversicherung im Vergleich zu anderen Tieren ein recht großes Loch in den Geldbeutel. Hinzukommen die Kosten für Besuche beim Tierarzt, die bei einem kranken Tier recht weit in die Höhe schnellen können. Wer sich für diesen Fall nicht genügend Geld angespart hat, für den wird der Traum vom eigenen Haustier zu einem kostspieligen Dilemma.

Kosten bei der Tierhaltung sparen

Wer den Wunsch nach einem eigenen Haustier nicht aufgeben möchte, jedoch auch die Umkosten für die Pflege des Tiers scheut, sollte sich in der Vorbereitungsphase einen Überblick über die Angebote für Tierbedarf und - futter verschaffen. Nicht alles, was es für das Haustier gibt, muss aus dem teuren Sortiment stammen. Allein im Internet gibt es in dieser Rubrik eine breite Angebotspalette, die qualitativ hochwertige Produkte für das Tier zu vergleichsweise günstigen Preisen umfasst. So lassen sich zumindest die Haltungskosten für das Tier ein wenig drücken, ohne dass es dem Tier dabei gleich an jeglichem Luxus eines schönen Zuhauses mangeln muss.