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Telefonaktion mit IHK Trier zur Woche der Ausbildung.

Ausbildung : So gelingt der Übergang von der Schule in den Beruf

Heute Telefonaktion von 17 bis 19 Uhr.

() Schule – und was dann? Vielen jungen Leuten, aber auch ihren Eltern stellt sich diese Frage früher oder später, nämlich spätestens dann, wenn die schulische Laufbahn sich allmählich dem Ende nähert. Dabei steigt der Bedarf an Auszubildenden stetig, wie die Statistik der Agentur für Arbeit Trier zeigt: Mit 569 offenen Ausbildungsplätzen in der Region blieben im vergangenen Jahr 268 Stellen mehr als 2016 unbesetzt. Insgesamt ist die Zahl der Ausbildungsstellen um 152 auf 4066 gewachsen.

Unter dem Motto „#Ausbildung Klarmachen“ bietet die diesjährige bundesweite Woche der Ausbildung ab 26. Februar mehrere Aktionen im Netzwerk aus Arbeitsagentur, Handwerkskammer und Industrie- und Handelskammer. Die einzelnen Partner haben dabei unterschiedliche Zielgruppen im Blick.

Die Arbeitsagentur präsentiert vor allem den Arbeitgebern ihren Service zur Azubivermittlung. „Oft werden Arbeitgeber den optimalen Kandidaten nicht finden. Wichtig ist daher, sich über alternative Besetzungsstrategien Gedanken zu machen“, sagt Agenturchef Heribert Wilhelmi und verweist auf den Kontakt und die Beratung unter Mail Trier.Arbeitgeber@arbeitsagentur.de

Das Handwerk bietet laut Handwerkskammergeschäftsführer (HWK) Günther Behr Perspektiven für unterschiedliche Personen in unterschiedlichen Situationen: „Weit über 1000 Lehrstellen bieten auch Jugendlichen mit nicht ganz optimalen Zeugnissen gute Perspektiven. Besonders interessant sind nicht zuletzt die dualen Studiengänge.“ Daher informiert die HWK die Berufwahlkoordinatoren der verschiedenen regionalen Schulen über Ausbildungsmöglichkeiten und bietet ein Elterncafé zur Berufsorientierung an.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) bietet ihren Service speziell für Eltern und Jugendliche bei unserem aktuellen Expertentelefon an. „Eltern wollen ihre Kinder natürlich optimal unterstützen, viele kennen aber die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten nicht“, sagt Alexandra Lossjew, Teamleiterin Bildungsprojekte. Die Kammer setzt daher auf den direkten Kontakt und auf die Beantwortung konkreter Fragen zu Ausbildung, Orientierung und Begleitung der Jugendlichen.

Am Verbrauchertelefon sitzen deshalb heute:

Alexandra Lossjew von der Industrie- und Handelskammer Trier. Sie ist unter Telefon 0651-7199-195 zu erreichen.

Außerdem ist Heike Düpre vom Geschäftsbereich Ausbildung der IHK Trier am Telefon. Sie ist unter 0651-7199-196 zu erreichen.

Darüber hinaus bietet die IHK am Montag, 26. Februar, 17 Uhr, eine Infoveranstaltung zum Schwerpunkt „Eltern als Berufswahlbegleiter“ an. Bei dem Mix aus Kurzvorträgen, Workshops und offenen Gesprächsrunden geht es rund um das Thema duale Ausbildung – von der Orientierung durch ein Praktikum bis hin zu Schnupperarbeitsproben. Infos und Anmeldung unter Telefon 0651-9777-305.