Telefonaktion zum Prostata-Karzinom

Telefonaktion : Häufigste bösartige Erkrankung des Mannes

Heute TV-Telefonaktion von 17 bis 19 Uhr zum Thema Prostatakarzinom. Ärzte geben Lesern Auskunft.

Es ist die häufigste bösartige Erkrankung des Mannes: Pros­tatakrebs.  Das Risiko daran zu erkranken, steigt mit zunehmendem Alter. Jedes Jahr wird hierzulande bei rund 57 000 Männern ein Pros­tatakarzinom diagnostiziert. Viele Männer erhalten die Diagnose Krebs aufgrund einer Früherkennungsuntersuchung, ohne die sie wohl nie etwas von ihrer Erkrankung erfahren hätten.

Prostatakrebs heißt, in der männlichen Vorsteherdrüse ist ein bösartiger Tumor entstanden. Betroffen sind vor allem Männer in der zweiten Lebenshälfte.

Während die Erkrankung anfangs keinerlei Symptome zeigt, kann es mit Fortschreiten des Krebses zu vielfältigen Beschwerden kommen, etwa zu Problemen beim Wasserlassen, Blut im Ejakulat oder im Urin oder zu Knochenschmerzen. Die Therapie hängt dabei davon ab, wie stark die Erkrankung fortgeschritten ist.  Wie wird Prostatakrebs festgestellt? Wie kann die Erkrankung behandelt werden? Gibt es Risikofaktoren? Heute stehen drei Mediziner von 17 bis 19 Uhr am TV-Lesertelefon Rede und Antwort.

Dr. med. Roland Bölles ist Urologe in einer urologischen Gemeinschaftspraxis in Trier und Experte für Andrologie sowie medikamentöse Tumortherapie. Er ist erreichbar unter Telefon 0651-7199-195.

Dr. med. Randolf Oermann, ist

Facharzt für Urologie in Trier und spezialisiert auf medikamentöse Tumortherapie sowie Andrologie. Er ist unter Telefon 0651-7199-196 zu erreichen.

Sven von Ahn ist Oberarzt  und Leiter des Uroonkologischen Zentrums der Abteilung für Urologie und Kinderurologie im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier. Er ist am Telefon unter 0651-7199-197 zu erreichen.

Mehr von Volksfreund