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Thema heute: Berufsunfähigkeit

Thema heute: Berufsunfähigkeit

Berufsunfähigkeit ist ein existenzielles Risiko. Wenn man aus gesundheitlichen Gründen seinen Job aufgeben muss, können rasch finanzielle Schwierigkeiten drohen. Wie Sie dies vermeiden können, erklären heute, 17 bis 19 Uhr, drei Experten bei der Telefonaktion des Trierischen Volksfreunds.

Trier. (hw) Wer zahlt, wenn man nicht mehr arbeiten kann? Was das Arbeitsrecht in solchen Fällen sagt, was gesetzliche Unfallversicherer bei Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten leisten, welche Voraussetzungen für gesetzliche Renten wegen Erwerbsminderung (EM) gelten und worauf man bei Privatvorsorge gegen Berufsunfähigkeit achten muss - darüber informieren heute die Experten bei der TV-Telefonaktion.

Die meisten Bürger haben eine Autoversicherung, eine für den Hausrat und vielleicht sogar für die Brille. Aber wer hat seine Arbeitskraft abgesichert? Wer so krank wird, dass er seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann, kann kein Geld mehr verdienen und vom Staat kann er nur wenig Unterstützung erwarten.

Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente gibt es nur für diejenigen in voller Höhe, die nur noch weniger als drei Stunden täglich arbeiten können.

Wer nach einem Arbeitsunfall oder wegen einer Berufskrankheit berufsunfähig wird, der bekommt immerhin noch finanzielle Hilfe von der gesetzlichen Unfallversicherung - im Ernstfall eine Unfallrente. Diesen gesetzlichen Unfallschutz gibt es in der Regel aber nur für Arbeitnehmer.

Für die zahlreichen Fragen rund um das Thema stehen am Lesertelefon Rede und Antwort:

Johannes Stoller
vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) unter der Rufnummer 0651/7199-194, Michael Pesch von der Deutschen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz unter Telefon 0651/7199-195 sowie Detlev Heldeis von der gesetzlichen Unfallversicherung unter Telefon 0651/7199-196.