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TV-Telefonaktion: Hilfe bei Panikattacken

TV-Telefonaktion : Angst und Panikattacken: Was hilft?

Am Mittwoch, 10. August, von 17 bis 19 Uhr beantworten zwei Expertinnen alle Fragen zum Thema Angst und Panikattacken. Wie Sie bei der Telefonaktion mitmachen können.

Herzrasen, Luftnot, Schweißausbruch, die Hände beginnen zu zittern: Wie aus dem Nichts schleicht sich die Angst an, bäumt sich riesig auf. Wer eine Panikattacke hat, hat das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren bis hin zur Todesangst. Dabei ist die Situation von außen betrachtet nicht gefährlich, sondern alltäglich – beim Kaffeetrinken, beim Einkaufen, im Kino. Und dann kommt die Angst vor der Angst, Betroffene meiden Situationen, in denen sie Panikattacken hatten - ein Teufelskreis, der durchbrochen werden kann. Das gilt auch für Menschen, die unter einer bestimmten Phobie leiden. Sie müssen ihr Leben der Angst nicht unterordnen. Es gibt viele Arten von Ängsten: Von der übergroßen Angst zum Zahnarzt zu gehen (Dentophobie) über Angst vor Spinnen (Arachnophobie) oder Prüfungsangst, bis hin zur Furcht, unter Menschen zu gehen und im Mittelpunkt zu stehen und unangenehm aufzufallen (soziale Phobie).

Ist ein gewisses Maß an Angst nicht gesund? Wann wird sie krankhaft? Was passiert bei einer Panikattacke im Körper?  Was steckt hinter übergroßen Ängsten? Wie kann man sie in den Griff bekommen? Dies sind Beispielfragen, die Menschen beschäftigen können.

Heute, von 17 bis 19 Uhr, können Sie mit zwei Expertinnen über das Thema „Angst und Panikattacken“ reden und sich einen Rat einholen. Für Sie am TV-Telefon:

Tanja Herz, Telefon 0651/7199-195,  ist Diplom-Sozialpädagogin in der Lebensberatung des Bistums Trier in Saarburg.

Petra Gottwald, Telefon 0651/7199-196, ist Diplom-Psychologin bei dem Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Palais e.V. in Trier.

Hinweis: Namen bleiben anonym!