Wann wird Alkohol zur Sucht? Fragen Sie!

Wann wird Alkohol zur Sucht? Fragen Sie!

Trier Ein 40-Jähriger, nennen wir ihn Fritz, ist alkoholkrank. Seine Familie schämt sich in Grund und Boden, wenn er wieder einmal betrunken durch die Straße torkelt.

Heinz Fichter0651-7199-197. Foto: (g_mehrw

Frau und Kinder sind wütend und verzweifelt, wenn er anschließend wieder einmal seinen Rausch auf dem Sofa ausschläft. Eine Trennung kommt für seine Frau nicht in Frage, sie will ihren Mann nicht im Stich lassen. Was kann Fritz und seiner Familie helfen?
Heute bietet der Trierische Volksfreund TV-Lesern von 17 bis 19 Uhr einen besonderen Service. Betroffene und Angehörige können vertraulich Fragen, die ihnen rund um das Thema Alkoholsucht auf den Nägeln brennen, mit Fachleuten am Telefon besprechen.
Fragen können sein: Mein Mann gönnt sich jeden Abend zwei, drei Bierchen. Ist er schon süchtig? Meine Mutter trinkt. Ich habe noch mit niemanden darüber gesprochen, kann die Situation aber nicht mehr ertragen. Wo kann ich mir Hilfe holen? Wie entsteht eine Alkoholabhängigkeit? Kann man präventiv etwas tun, um erst gar nicht von Alkohol abhängig zu werden? Woran erkenne ich, ob ich schon süchtig bin?
Für Sie am TV-Expertentelefon ist heute von 17 bis 19 Uhr Ingeburg Brandt von der Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werks Trier. Sie ist erreichbar unter Telefon 0651-7199-196.
Fragen beantwortet auch Heinz Fichter vom Kreuzbund Diözesanverband Trier, der Selbsthilfe- und Helfergemeinschaft für Suchtkranke und Angehörige. Er ist erreichbar unter Telefon 0651-7199-197.
Hinweis: Alle Namen bleiben anonym!

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