Was Hunde verstehen

Tierfreunde im Volksfreund: Tipps für Halter und Nahrung

Hunde verstehen Worte und Tonfall Wer seinen Hund lobt, muss nicht nur den richtigen Ton treffen - sondern auch passende Worte finden. Denn die Vierbeiner merken, ob beides zueinander passt. Das erklärt der Industrieverband Heimtierbedarf mit Verweis auf eine Studie. Eine Beschimpfung wie "Blödmann" verstehen Hunde demnach nie als Lob - auch nicht, wenn sie mit hoher, freundlicher Stimme gesagt wird. Und umgekehrt kommt auch ein "Gut gemacht" in neu-tralem Tonfall nicht als Lob an. Koi-Karpfen brauchen Spezialfutter Koi-Karpfen nehmen sowohl tierische als auch pflanzliche Nahrung zu sich. Viele Teichbesitzer bieten ihnen deshalb Obst und Gemüse, Brot oder Würmer und Schnecken an. Solche Experimente sollten sie aber vermeiden. Am besten versorgt sind die Tiere mit Koi-Spezialfutter aus dem Handel, rät Ulli Gerlach von der Fördergemeinschaft Leben mit Heimtieren. Es bietet den Fischen eine ausgewogene Nährstoffbalance und belastet bei richtiger Dosierung auch das Wasser nicht. Da Kois keinen Magen besitzen, können sie nicht so viel auf einmal fressen. Am besten füttern Halter deshalb kleine Mengen. Eichhörnchen können grau oder schwarz sein Eichhörnchen haben immer ein rot-braunes Fell? Das stimmt nicht ganz. Denn neben den Tieren mit der typischen Färbung kommen vor allem im Süden Deutschlands auch Tiere mit grauschwarzem oder fast schwarzem Fell vor. Unabhängig von der Farbschattierung handelt es sich jedoch immer um einheimische Eichhörnchen, erläutert die Organisation Aktion Tier. Spaziergänger halten die Tiere fälschlicherweise oft für eingewanderte Grauhörnchen. Angeblich breiten sie sich hier aus und bedrohen den Bestand der einheimischen Eichhörnchen. Bisher gibt es laut Aktion Tier aber keine Hinweise darauf, dass hierzulande amerikanische Grauhörnchen leben.Wenn Dosenfutter, dann hochwertige Produkte Woran erkennen Tierhalter gutes Fertigfutter? Als Erstes sollten sie Produkte mit unklaren Sammelbegriffen wie "tierische oder pflanzliche Nebenprodukte", "Bäckereierzeugnisse" sowie "Öle und Fette" meiden. Darauf weist die Organisation Aktion Tier hin. Außerdem sollte der Anteil an Muskelfleisch hoch sein. Mineralstoffreiche Innereien sowie Gelenke, Sehnen und Knochen machen ebenfalls ein gutes Futter aus. Unbedenklich sind auch Mischungen mit Getreideanteil, da die Stärke Energie liefert. Allerdings sollte der Pflanzenanteil bei Hunden höchstens zehn Prozent und bei Katzen höchstens fünf Prozent ausmachen.