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Was tun, wenn Kinder Angst haben?

Was tun, wenn Kinder Angst haben?

Zum Großwerden gehören entwicklungsbedingte Ängste dazu. Was hilft gegen die Furcht? Wann ist die Angst übergroß? Wann brauchen Kinder professionelle Hilfe? Zwei Expertinnen und ein Experte geben heute zwei Stunden lang wertvolle Tipps zu diesem Thema.

Philipp (7) kann nachts nicht alleine im Dunkeln schlafen. Er sieht Monster in seinem Schlafzimmer und jedes Geräusch ist bedrohlich. Ein anderes fiktives Szenario: Giulia (12) wacht jeden Morgen mit Bauchschmerzen auf und hat Angst, zur Schule zu gehen. Außerdem plagen sie fürchterliche Sorgen, dass sich ihre Eltern trennen könnten. "Wenn Kinder Angst haben" ist das Thema der heutigen Telefonaktion.
Angst gehört zum Leben dazu, sie kann entwicklungsbedingt sein und hat sogar positive Seiten: Sie kann vor Gefahren schützen. Wichtig ist, dass Eltern die Furcht ernst nehmen und dem Kind darüber hinweghelfen. Was hilft etwa bei der Angst vor Dunkelheit? Was nimmt die Furcht vor der Schule?
Manchmal kann das Kind aber auch professionelle Hilfe benötigen, etwa dann, wenn die Angst übermächtig wird und lähmt. Wann ist dies der Fall?
Heute, von 17 bis 19 Uhr, bietet der Trierische Volksfreund seinen Lesern einen speziellen Service: Sie können zwei Expertinnen und einem Experten Ihre Fragen zum Thema Kinderängste stellen. Für Sie am Telefon sind: Andrea Bauer-Fisseni, 0651/7199-194, Diplom-Heilpädagogin von der Lebensberatungsstelle in Saarburg, Christiane Ehlert-Olejnik, 0651/7199-195, Diplom-Psychologin der Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle der Diakonie in Traben-Trarbach sowie Reinhold Spitzley, 0651/7199-196, Leiter der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Palais e.V. in Trier.
Hinweis: Namen bleiben anonym. kat