"Wie sollen sich Kleinanleger in der Krise verhalten?"

"Wie sollen sich Kleinanleger in der Krise verhalten?"

Kaum ein Tag ohne Schreckensmeldung aus der Finanzwelt. Für Kleinanleger ist die momentane Lage auf den Aktienmärkten schwierig: Wo ist mein Geld noch sicher?, fragen sich viele. Antworten darauf wollen, heute, von 17 bis 19 Uhr, Finanzeperten bei der TV-Telefonaktion geben.

Trier. (red) Anleger im Anlagestreik? Vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise, die für einige die größte globale Finanzkrise seit der Weltwirtschaftskrise im Jahre 1929 ist, sind viele Anleger verunsichert. Ausgelöst durch die Immobilien-Finanzierungskrise in den USA türmen sich weltweit, vor allem bei Banken, die Hiobsbotschaften und jeden Tag melden weitere Institute neue horrende Abschreibungsbeträge. Die Anleger sind verunsichert, meiden Risikoanlagen wie etwa Aktien, und suchen möglichst kurzfristige Anlagen im Geldmarktbereich in sicheren Häfen!Ist dieses Anlageverhalten langfristig richtig oder muss beziehungsweise soll gerade in solchen Zeiten das Fundament für mittel- bis langfristige erfolgversprechende Anlagen gelegt werden?In jeder Krise liegt auch eine Chance - doch Chancen muss man nutzen!Auch diese Krise wird irgendwann ein Ende finden - vielleicht schon bald - vielleicht aber auch erst in 12 Monaten. Die Aussichten auf bessere Zeiten sind in schlechten Zeiten besser als in guten Zeiten! Die Experten Horst Schilz,Telefon 0651/7199-194, Kreissparkasse Bitburg-Prüm, Peter Surges, Telefon 0651/7199-195 von der Sparkasse Mittelmosel - Eifel Mosel Hunsrück und Thomas Zwerenz, Telefon 0651/7199-196 von der Sparkasse Trier stehen ihnen zwischen 17 und 19 Uhr für die Beantwortung ihrer Fragen zur Verfügung.