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„Zecken und Borreliose“ - Fragen sie die Experten

Gesundheit : Experten erklären: So gefährlich sind Zecken

Immer mittwochs: TV-Gesundheits-Telefon von 17 bis 19 Uhr. Diesmal zum Thema „Zecken und Borreliose“.

Borreliose ist eine Erkrankung, die durch Zecken übertragen wird. Genauer gesagt, geben die Zecken beim Blutsaugen Bakterien ab, die sogenannten Borrelien. Diese können dann die Borreliose verursachen. Die Infektionskrankheit ist meist mit bloßem Auge zu erkennen, dann, wenn sich um die Einstichstelle ein roter Fleck oder Ring bildet. Bei der Prävention der Borreliose ist die schnellstmögliche Entfernung der Zecke von großer Bedeutung. Dabei sollte allerdings einiges beachtet werden.

Wie gefährlich sind Zecken? Wie hoch ist das Risiko, nach einem Zeckenstich tatsächlich an Borreliose zu erkranken?  Wie äußert sich eine Borreliose und wie kann sie behandelt werden? Muss man zum Arzt, wenn sich um die Einstichstelle ein roter Ring bildet? Was sollte man beim Entfernen der Zecke beachten? Wie kann man sich gut vor Zeckenstichen schützen? Gibt es Gegenden, in denen es besonders viele Zecken gibt? Dies sind Beispielfragen, die unsere Leserinnen und Leser beschäftigen können. Heute bietet der Trierische Volksfreund wieder einen besonderen Service: das TV-Gesundheits-Telefon. Zwei Ärzte und eine Ärztin beantworten Ihnen von 17 bis 19 Uhr Fragen rund um das Thema „Zecken und Borreliose“. Für Sie am TV-Gesundheits-Telefon zu sprechen:

Prof. Dr. Matthias Maschke (Telefon 0651/7199-195)  ist Chefarzt der Abteilung für Neurologie im Brüderkrankenhaus in Trier.

Dr. Reinhold Brunner  (Telefon 0651/7199-196) ist Dermatologe (Hautarzt) in Trier.

Dr. Melanie Wiebe (Telefon 0651/7199-197) ist niedergelassene hausärztliche Internistin in Trier.

 Dr. Reinhold Brunner, 
 Telefon 0651/7199-196.
Dr. Reinhold Brunner, Telefon 0651/7199-196. Foto: TV/Privat
 Dr. Melanie Wiebe, 
 Telefon 0651/7199-197.
Dr. Melanie Wiebe, Telefon 0651/7199-197. Foto: TV/Privat

Hinweis: Namen bleiben anonym!