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Washington
Mitarbeiterin verlässt Weißes Haus nach Lästerei

Washington. Fast einen Monat nach einer abschätzigen Bemerkung über den schwerkranken Senator John McCain hat eine Mitarbeiterin von US-Präsident Donald Trump das Weiße Haus verlassen. Regierungssprecher Raj Shah teilte mit: "Kelly Sadler ist nicht länger im Exekutivbüro des Präsidenten angestellt." Sadler hatte bei einer Besprechung über McCains Kritik an der Nominierung von Gina Haspel als CIA-Direktorin gesagt: "Das macht doch nichts.

Er stirbt sowieso." Die Bemerkung löste Empörung aus. Das Weiße Haus lehnte eine Entschuldigung indes ab. Trump forderte vielmehr ein hartes Vorgehen gegen Mitarbeiter, die Sadlers Kommentar an die Medien gegeben haben sollen.

(ap)