| 20:24 Uhr

Politik
Nach Giftanschlag Eiszeit zwischen London und Moskau

London/Moskau.   Kurz vor Ablauf des Ultimatums an Russland (gestern 0 Uhr) wegen des Attentats auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal hat sich am Dienstag der Sicherheitsrat der britischen Regierung getroffen. Das Cobra-Komitee beschäftigte sich mit möglichen Konsequenzen. London macht Moskau für den Anschlag auf Skripal (66) und dessen Tochter Yulia (33) verantwortlich.  Moskau weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer „Zirkusnummer“. Bei dem Attentat war das in der früheren Sowjetunion produzierte, gefährliche Nervengift Nowitschok verwendet worden. Rückendeckung erhielt Großbritannien aus Frankreich, den USA und von der Nato.

  Kurz vor Ablauf des Ultimatums an Russland (gestern 0 Uhr) wegen des Attentats auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal hat sich am Dienstag der Sicherheitsrat der britischen Regierung getroffen. Das Cobra-Komitee beschäftigte sich mit möglichen Konsequenzen. London macht Moskau für den Anschlag auf Skripal (66) und dessen Tochter Yulia (33) verantwortlich.  Moskau weist die Vorwürfe zurück und spricht von einer „Zirkusnummer“. Bei dem Attentat war das in der früheren Sowjetunion produzierte, gefährliche Nervengift Nowitschok verwendet worden. Rückendeckung erhielt Großbritannien aus Frankreich, den USA und von der Nato.