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Max-Ophüls-Filmfest endet - „Der Albaner“ siegt

Saarbrücken (dpa/lrs). Der Wettbewerb um den bei Nachwuchsfilmern begehrten Max-Ophüls-Preis ist entschieden. Bei einer festlichen Gala wurde am Samstagabend in Saarbrücken der Regisseur Johannes Naber (39) für seinen Film „Der Albaner“ mit dem Hauptpreis geehrt.

Der Film erzählt die Geschichte eines Albaners, der ohne Pass und Visum nach Deutschland reist, um Geld für die Heirat seiner schwangeren Freundin aufzutreiben. Die Story sei „stringent, glaubwürdig und emotional“, begründete die Jury ihre Entscheidung. Die 32. Auflage des Festivals endet am Sonntag mit einem Kinotag.