Betrug!

Ist doch kein Wunder, dass der Eurofighter schneller war als Schumi im Ferrari. Das Rennen war ja wohl völlig irregulär. Auch wenn der Eurofighter jetzt in der Konstrukteurswertung in etwa gleichauf mit Minardi liegt, muss er die Punkte wieder zurück geben.

Also, wo bitte schön waren denn die Streckenposten? Das kann ja wohl nicht wahr sein. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone hätte das nie durchgehen lassen. Das ist aber nur die Spitze des Eisbergs. Denn in der Videowiederholung ist ganz klar zu sehen, dass der Eurofighter auf nicht genehmigten Slicks unterwegs war. Aber natürlich kein Fia-Kommissar weit und breit, der den Missstand aufgedeckt hat. Die italienische Luftwaffe hat unseren Schumi ganz klar betrogen. Der Jetpilot hatte nämlich weder dieses blöde Kopfstützsystem getragen noch hat er sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung in der Boxengasse gehalten. Ganz nebenbei hat er noch Kai Ebel und diverse Boxenluder über den Haufen gefahren. Die ersten Gerüchte von einer unerlaubten Traktionskontrolle im Flugzeug sind schon nicht mehr aus der Welt zu schaffen, und ob der Eurofighter wirklich keine illegale Holzplatte unter dem Flügel hatte, muss noch geklärt werden. Es soll hier nicht unerwähnt bleiben, dass luxemburgische Mechaniker der italienischen Luftwaffe geheime Daten übermittelt haben, damit der Eurofighter Schumis Telemetrie mit einem Störsender lahm legen kann. Die Fernsehbilder zeigen außerdem, dass eine spezielle HARM-Anti-Radar-Rakete in den Ferrari-Leitstand eingeschlagen ist, ein "Versehen", wie die Luftwaffe sagt. A propos Fernsehbilder. Sie zeigen den entscheidenden Grund, warum Schumi das Rennen verloren hat: Er kam nicht am überrundeteten Jos Verstappen vorbei. Verdammich. a.houben@volksfreund.de