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Damit der Infarkt nicht Ernstfall wird

Damit der Infarkt nicht Ernstfall wird

Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Fettstoffwechselstörungen, Adipositas und Nikotin zählen zu den wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen. Allein an Bluthochdruck leiden in Deutschland nach Schätzungen über 20 Millionen Erwachsene, an Diabetes zwischen vier und fünf Millionen Betroffene.

Werden die - nicht für das Herz - gefährlichen Risikokrankheiten frühzeitig erkannt sowie im Verlauf ausreichend behandelt und gut eingestellt, können schwerwiegende und die Lebensqualität einschränkende Folgen wie Herzinfarkt, Herzschwäche, Schlaganfall und periphere Durchblutungsstörungen vermieden werden.Ende November ein Herzseminar


Anlässlich der bundesweiten Herzwochen 2016 der Deutschen Herzstiftung veranstaltet die Abteilung für Innere Medizin III/Kardiologie im Brüderkrankenhaus Trier unter Leitung von Chefarzt Dr. Karl Eugen Hauptmann ein Herzseminar für Patienten, Angehörige und Interessierte.
Die Veranstaltung (Motto: Herz unter Stress) findet am Samstag, 26. November, 9 bis 12 Uhr, im Albertus-Magnus-Saal statt. Eintritt frei. Die Vorträge behandeln folgende Fragestellungen: Wie wirkt Stress auf die Gesundheit? Wie kann ich Stress entgegenwirken? Herz-Lungen-Wiederbelebung - "ganz einfach". Anschließend kann die Herz-Lungen Wiederbelebung mit Herzdruckmassage, Mund-zu-Mund-Beatmung und automatisiertem externen Defibrillator (AED) unter Anleitung in kleinen Gruppen geübt werden. Die Veranstaltung informiert auch über medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten und alternative Verfahren. Auch wird aufgezeigt, welche Möglichkeiten die Patienten haben, das Fortschreiten der Erkrankung positiv zu beeinflussen. r.n.
herzstiftung.de