1. Nachrichten
  2. Themen des Tages

Den stärksten Rückenwind aus der Region Trier gibt's für Christian Wulff

Den stärksten Rückenwind aus der Region Trier gibt's für Christian Wulff

Elf der 1244 Wahlfrauen und -männer, die heute den Bundespräsidenten wählen, kommen aus der Region Trier. Dürften nur sie abstimmen, bräuchte sich Christian Wulff keine Sorgen zu machen. Wenig verwunderlich: Allein sechs der elf regionalen Wahlleute gehören der CDU an.

Trier. (sey) Wir haben "unsere" Politiker gefragt, warum sie sich für diesen oder jenen Kandidaten entschieden haben:

Mathilde Weinandy (CDU, Prüm): Ich stimme für Christian Wulff. Er ist ein junger, dynamischer und vor allem geeigneter Mann. Ich traue ihm zu, für das notwendige Gleichgewicht in der Gesellschaft zu sorgen.

Katrin Werner (Linke, Trier): Ich stimme für Lukrezia Jochimsen. Ich habe sie als respektable, integrierende, kluge Frau kennengelernt. Lukrezia Jochimsen wird eine Präsidentin für alle sein.

Bernhard Kaster (CDU, Trier): Ich wähle Christian Wulff. Er ist ein zeitgemäßer Konservativer, der ideal politische Kompetenz und christliche Werte mit Modernität und Offenheit verbindet. In schwierigen Zeiten ist es zudem kein Fehler, wenn auch das Staatsoberhaupt das politische Handwerk beherrscht.

Edmund Geisen (FDP, Daun): Ich wähle Christian Wulff. Er hat viel Integrationsgeschick bewiesen und sich dadurch Sympathien weit über die Koalition hinaus erworben. Ich bin sicher, dass er bei allen Bürgern hohes Ansehen und Respekt genießen wird.

Ulrike Höfken (Grüne, Bitburg): Ich stimme für Joachim Gauck, der Deutschland in diesen schwierigen Zeiten vertreten und alle mitnehmen kann. Er findet weit über Parteigrenzen hinweg Unterstützung. Joachim Gauck ist ein begeisterter Demokrat und damit ein lebendes Zeichen gegen Politikverdrossenheit.

Peter Bleser (CDU, Cochem): Ich wähle Christian Wulff. Als relativ junger Kandidat ist er nah an der Zeit und weiß um die Sorgen, Nöte und Wünsche der Menschen. Ich erwarte von ihm frischen Wind auf der Berliner Bühne. Christian Wulff ist jemand, der Menschen zusammenführen kann.

Manfred Nink (SPD, Kenn): Ich wähle Joachim Gauck. Der ehemalige DDR-Bürgerrechtler besticht mit einer außergewöhnlichen Integrität. Er hat den richtigen moralischen Kompass. Er wird sich für Freiheit, Sicherheit und das Gemeinwohl einsetzen.

Patrick Schnieder (CDU, Arzfeld): Ich wähle Christian Wulff. Er ist ein Brückenbauer zwischen Menschen verschiedener Herkunft, Religion und Sprache, zwischen Ost und West, zwischen den Generationen. Er setzt auf Ausgleich, verbreitet Mut und Optimismus. Zugleich scheut er sich nicht, seine Stimme, wenn nötig, kritisch und mahnend zu erheben.

Malu Dreyer (SPD, Trier): Ich wähle Joachim Gauck, weil er eine zutiefst beeindruckende Persönlichkeit ist. Er kann auf Menschen zugehen, ihnen zuhören. Aus seiner Erfahrung heraus kann er den Menschen Mut machen und sie für unsere Demokratie begeistern. Joachim Gauck sieht sich selbst in der Rolle des Vermittlers zwischen Regierten und Regierenden, und das brauchen wir in einer Zeit der wachsenden Distanz von Menschen zur Politik.

Alexander Licht (CDU, Brauneberg): Ich wähle Christian Wulff. Er zählt zu den hoch angesehenen und erfahrenen Ministerpräsidenten unseres Landes. Er kann auf Menschen zugehen, zuhören und Brücken bauen. Er wird ein hervorragender Präsident sein.

Günther Schartz (CDU, Saarburg): Ich stimme heute für Christian Wulff. Er hat alle Eigenschaften, die ein guter Präsident besitzen sollte. Zugleich verfügt Christian Wulff über die politische Erfahrung, um sich als Präsident in gesellschaftlichen Fragen das Gehör zu verschaffen. Und das ist genau das, was Deutschland in der jetzigen Situation benötigt.