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Ein Platz weniger für Region Trier

Ein Platz weniger für Region Trier

Extra Beim Landesparteitag wählten die FDP-Delegierten ihren Vorstand. Dabei eroberte die Region Trier einen Platz weniger.

Die Delegierten wählten Jürgen Krämer (Brandscheid) als Beisitzer. Tobias Schneider (Trier) kassierte nicht genügend Stimmen. Er hatte noch dafür geworben, beim Streit um die Karl-Marx-Statue in Trier von der New York Times zitiert worden zu sein. Marco Weber (Vulkaneifel) war nicht mehr zur Wahl angetreten, hat nach eigenen Angaben als parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion jedoch ohnehin einen Platz im Landesvorstand. Der Eifel-Hunsrück-Bezirk zog schon bei der Landeslistefür die Bundestagswahl den Kürzeren. Die Hunsrückerin Carina Konrad kandidiert zwar auf dem vierten Platz - doch der lässt nur Außenseiterchancen für Berlin.