EXTRA: Ahnen zufrieden

Mit dem Abschneiden der rheinland-pfälzischen Schüler bei Pisa 2003 zeigte sich Bildungsministerin Doris Ahnen zufrieden. Die Plätze im Mittelfeld seien kein Grund zur Betrübnis, auch wenn sie sich ein noch besseres Ergebnis gewünscht hätte. Ahnen betonte, dass Rheinland-Pfalz in allen vier geprüften Kompetenzbereichen im Durchschnitt der OECD-Länder liege. Dies hätten nur sieben Bundesländer geschafft. Einzelne Rangplätze sagten dagegen wenig aus. Laut Bildungsministerin zeigt die Studie, dass der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Bildungschancen im Land weniger eng sei als in anderen Bundesländern. Als Konsequenz aus Pisa soll die Qualitätssicherung weiter ausgebaut werden. So wurde Anfang Juli der Aufbau einer Agentur als "Schul-Tüv" beschlossen. (win)

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