HINTERGRUND

Wohngemeinschaft Wer kommunikativ, unternehmungslustig und hilfsbereit ist, für den ist eine freie Wohngemeinschaft sicher interessant. Abgesehen von räumlichen Voraussetzungen, ist die Alterstruktur der Mitbewohner wichtig.

Denn soll das Wohnprojekt auf Dauer funktionieren, muss gewährleistet sein, dass sich die jüngeren später um die älteren Mitbewohner kümmern. Deshalb sollten Sie sich vorher kennen und genau abklären, wie Sie sich das gemeinschaftliche Wohnen vorstellen. Ebenso sollte geregelt sein, was mit dem Haus nach dem Tod des Besitzers passiert. Generelle Infos sind bei der Landesleitstelle "Älter werden in Rheinland-Pfalz" beim Mainzer Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit (Gabi Frank-Mantowski, 06131/162685, E-Mail Gabi.Frank-Mantowski@ masfg,rlp.de) erhältlich und bei Ansprechstellen für Altenhilfe der Kommunen, die bei Sozialämtern angesiedelt sind. Infos gibt es auch beim Forum für gemeinschaftliches Wohnen im Alter (Gerda Helbig, Hannover, 0511/924001827, www.fgwa.de).(uhe)