IGFM Wittlich

Hilfe gegen elendige Zustände: Hunderte Sattelschlepper hat die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Wittlich bereits gefüllt und in verschiedene Länder gekarrt, um notleidenden Menschen zu helfen. Katrin Bornmüller ist der Kopf der Wittlicher Menschenrechtsorganisation.

Sie sagt: "Hilfstransporte werde ich so lange organisieren, wie ich gesund bleibe." Wer sie kennt, weiß, dass sie dies auch lebt. Immer wieder fliegt sie auch selbst in die Krisengebiete. Mit diesen Bildern im Kopf kann Bornmüller nicht anders als, unterstützt von weiteren engagierten Ehrenamtlichen, weiterzumachen. Jede Ankunft eines Sattelschleppers bedeutet, dass die Not ein wenig gelindert wird (37811). TV-Leser haben schon viele Projekte der Rentnerin mitfinanziert und notleidenden Menschen geholfen. Foto: Archiv/privat