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Kein Zutritt für Rechtsextreme bei Gysi-Besuch in Trier

Kein Zutritt für Rechtsextreme bei Gysi-Besuch in Trier

Der Linken-Fraktionsvorsitzende Gregor Gysi (63) hat den im Bau befindlichen Hochmoselübergang als überflüssig bezeichnet. Die Brücke bringe keine Entlastung für andere Straßen und sei daher gerade in Zeiten leerer Kassen nicht notwendig, sagte Gysi am Montag nach einem Gespräch mit Mitgliedern der Bürgerinitiative Pro Mosel in Trier.


Auf Einladung der Linken-Bundestagsabgeordneten Katrin Werner gab es am Abend eine öffentliche Veranstaltung mit Gregor Gysi im Warsberger Hof nahe dem Frankenturm. Rund einem Dutzend Rechtsextremer, die sich zuvor ein verbales Gefecht mit Gegendemonstranten geliefert hatten, wurde von der Polizei der Zutritt verweigert. Katrin Werner kritisierte Polizei und Trierer Ordnungsamt, weil der Veranstaltungsort wegen der von der NPD abgehaltenen Mahnwache vom Hauptmarkt aus nicht direkt erreichbar war. sey