| 11:49 Uhr

Leiche im Wasser treibend gefunden
Angler aus NRW bei Bootstour auf Ostsee ums Leben gekommen

Das Symbolfoto zeigt den Seenotrettungskreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) "Hermann Helms".
Das Symbolfoto zeigt den Seenotrettungskreuzer der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) "Hermann Helms".
Lübeck. Ein 56-jähriger Mann aus Mülheim ist bei einem Angelausflug auf der Ostsee vor Schleswig-Holstein ums Leben gekommen.

Der vermisste Mann und sein Boot seien am Freitag nach einer längeren Suchaktion etwa 13 Seemeilen (24 Kilometer) von der Küste entfernt entdeckt worden.

Laut Staatsanwaltschaft war der aus Mülheim in Nordrhein-Westfalen stammende Mann am Donnerstag mit einer Art kleinem Schlauchboot auf die Ostsee hinausgefahren, kam aber nicht zum vereinbarten Zeitpunkt zurück.

Angehörige machten sich auf die Suche, fanden dessen verlassenes Auto an der Küste und alarmierten die Polizei.

Die Beamten leiteten eine Suchaktion in die Wege, an der sich sieben Schiffe und zwei Hubschrauber beteiligten. Darunter waren Polizeiboote und Seenotrettungskreuzer.

Am Freitag gegen 6 Uhr wurde der 56-Jährige im Wasser treibend gefunden und geborgen.

(mivi/AFP)