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| 10:24 Uhr

Düsseldorf
IHK-Forum: WTO bangt um ihre Vermittlerrolle

Düsseldorf. Die Welthandelsorganisation (WTO) fürchtet im Handelsstreit zwischen den USA und China um ihre Rolle als Vermittler. "Es ist sehr zu hoffen, dass die USA und China ihren Streit dort austragen, wo er hingehört: bei den Gerichten den WTO", sagte Karl Brauner, Vize-Generaldirektor der WTO. Beim ersten Düsseldorfer Forum zur Handelpolitik, dass die Industrie- und Handelskammer gestern in Düsseldorf veranstaltete, bezeichnete Brauner die Gerichte der WTO als "zivilisatorische Errungenschaft". Wenn wie im Falle des Streits zwischen den USA und China der Wille zu Konsens und Zusammenarbeit fehle, sei das Handelssystem der WTO gefährdet.

Die Welthandelsorganisation (WTO) fürchtet im Handelsstreit zwischen den USA und China um ihre Rolle als Vermittler. "Es ist sehr zu hoffen, dass die USA und China ihren Streit dort austragen, wo er hingehört: bei den Gerichten der WTO", sagte Karl Brauner, Vize-Generaldirektor der WTO. Beim ersten Düsseldorfer Forum zur Handelpolitik, dass die Industrie- und Handelskammer gestern veranstaltete, bezeichnete Brauner die Gerichte der WTO als "zivilisatorische Errungenschaft". Wenn wie im Falle des Streits zwischen den USA und China der Wille zu Konsens und Zusammenarbeit fehle, sei das Handelssystem der WTO gefährdet.

Auch den Unternehmen in der Region Düsseldorf bereite der Handelsstreit Sorge, betonte Burkhard Dahmen, Vizepräsident der IHK Düsseldorf. "Der Gesamtmarkt hier hängt sehr stark vom Export ab." Von der Politik erhoffe man sich nun "Flankenschutz", sagte Dahmen. "Keiner soll uns das unternehmerische Risiko abnehmen, aber wir brauchen Planbarkeit."

(mre)