Neuralgischer Punkt Hahnplatz: Sicherheitskonzept für Rheinland-Pfalz-Tag steht

Neuralgischer Punkt Hahnplatz: Sicherheitskonzept für Rheinland-Pfalz-Tag steht

Der Countdown läuft: In einem Monat, am 27. Mai, wird der Rheinland-Pfalz-Tag eröffnet. In Prüm wird unterdessen noch an allen Ecken gebaut, gehämmert und gepflastert. Auch in den Verwaltungen rauchen die Köpfe bei den Vorbereitungen für die Großveranstaltung. Immerhin: Das Sicherheitskonzept steht.

Der Rheinland-Pfalz-Tag steht vor der Tür, mit ihm vermutlich rund 100.000 Besucher - und beinahe ebensoviele Herausforderungen für die Organisatoren. Wie viele Busse werden auf welchen Strecken gebraucht? In welchem Takt? Wie werden die ankommenden Autos auf freie Parkplätze gelenkt?

Im Ordnungsamt der Verbandsgemeinde (VG) Prüm wird derzeit an den Details des Verkehrskonzepts gearbeitet. Für die Innenstadt steht mittlerweile das Sicherheitskonzept. "Das wird derzeit dokumentiert und an die Polizei weitergeleitet", sagt Peter Hillen, Leiter des Ordnungsamts der VG Prüm. "Der neuralgische Punkt ist sicher der Hahnplatz." Gerade am Sonntag werden voraussichtlich viele Menschen dorthin wollen, um den Umzug zu sehen. "Wir werden die Zugänge mit Videokameras überwachen und einige bei zu großem Andrang schließen", sagt Hillen.

Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy richtet den Blick auf die laufenden Bauprojekte: "Der Johannisborn muss noch zugemacht werden, außerdem sind noch einige Reparaturen zu erledigen." Die Arbeiten auf dem Altenmarkt gingen zügig voran und seien im Zeitplan, sagt Weinandy. In der kommenden Woche soll der Tiergartenplatz noch eingeebnet werden, damit dort weitere Zelte aufgestellt werden können. Derzeit würden die benötigten Verkehrsschilder und Absperrungen geordert, der Bauhof sei mit Arbeiten an Pflanzen und Bäumen zugange. Zum Verkehrskonzept bietet Stadtbürgermeisterin Mathilde Weinandy am Donnerstagabend, 28. April, 19 Uhr, im Ratssaal der Verbandsgemeinde ein Bürgergespräch an, bei dem alle offenen Fragen geklärt werden sollen.

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