Stopp Darmkrebs – Trier sorgt vor!

Stopp Darmkrebs – Trier sorgt vor!

Dr. med. Erwin Rambusch erklärt, warum Früherkennung das A und O ist

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Kein anderer Tumor hat sogute Aussichten erfolgreich behandelt zu werden, wie der Darmkrebs. Die Voraussetzung ist allerdings, dass er rechtzeitig erkannt wird. Leider macht der Krebs während seiner Entstehung keine Beschwerden und kann somit nur über Früherkennungsmaßnahmen entdeckt werden. Eine klassische Methode für die Vorsorge ist neben der Darmspiegelung der Stuhltest, bei dem nach Blut im Stuhl gesucht wird.

Mit der Kampagne "Stopp Darmkrebs - Trier sorgt vor!", die von Dr. Erwin Rambusch initiiert wurde, werden Unternehmen der Region angesprochen, an einer Darmkrebsvorsorge mittels eines empfindlichen Stuhltestes teilzunehmen, die für die Mitarbeiter kostenlos ist. Die Kosten trägt das jeweilige Unternehmen im Rahmen seiner betrieblichen Gesundheitsvorsorge.
Dr. Erwin Rambusch, Leiter der Gastroenterologie Klinikum Mutterhaus, ist Regionalbeauftragter der Stiftung "LebensBlicke", die sich für die Aufklärung und Vorsorge zum Thema stark macht. Als Koordinator dieser Aktion steht er für weitere Informationen über das Vorgehen und die Aktion unter erwin.rambusch@mutterhaus.de zur Verfügung. Bleiben Sie gesund und machen Sie mit bei "Stopp Darmkrebs - Trier sorgt vor!".

Unter kontakt@mutterhaus.de schicken wir Ihnen gerne alle nötigen Informationsmaterialien für Ihr Unternehmen zu.

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