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Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit: Terminhinweis: Dimitrij und Alex Schaad zu Folgen der Corona-Krise für die Kunstszene

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit : Terminhinweis: Dimitrij und Alex Schaad zu Folgen der Corona-Krise für die Kunstszene

Im Rahmen der #JetztMutMachen-Kampagne der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit diskutieren die Schauspieler, Regisseure und Autoren Dimitrij und Alex Schaad mit dem Publizisten Christoph Giesa über die Folgen der Corona-Krise für die Kunstszene.

Das Gespräch wird live auf plus.freiheit.org (https://plus.freiheit.org/) übertragen, dem digitalen Veranstaltungshub der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Zehntausende Künstler bereichern die deutsche Kunstszene: in der Musik, im Kino, Theater und in der bildenden Kunst. Sie sind von den Einschränkungen des öffentlichen Lebens in der Corona-Krise besonders stark betroffen. Die Maßnahmen bedrohen die Existenzen vieler freischaffenden Künstler, die selten auf finanzielle Polster zurückgreifen können. Welche Folgen hat dies für den Pluralismus der Kunstszene? Mit welchen Strategien stemmen sich Künstler gegen die existenzielle Bedrohung? Und was können Politik und Bürger tun, um die Kunst zu unterstützen?

Ort: plus.freiheit.org (https://plus.freiheit.org/corona-vs-kunstszene)

Termin: 23. April 2020 um 18 Uhr

Die Gäste

Dimitrij und Alex Schaad sind Schauspieler, Regisseure und Autoren. Die Brüder gewannen 2016 für den Film "Invention of Trust" den Studentenoscar. 2018 erhielten sie den Publikumspreis des Max-Ophüls-Filmfestival. Für den Episodenfilm "The Love Europe Project" steuerten sie die Folge "Part Of The World" bei und gewannen einen Grimme-Preis. Dimitrij spielt die Hauptrolle im Film "Die Känguru-Chroniken". In den Tagen vor der Schließung der Kinos sahen 540.000 Zuschauer den Film.

Christoph Giesa ist Publizist, Kolumnist und Moderator. 2011 erschien sein Buch "Bürger. Macht. Politik." mit einem Vorwort von Joachim Gauck. Er ist Autor des Buches "Gefährliche Bürger" über die Neue Rechte und verfasste einen Kommunikationsratgeber über den Umgang mit rechtsradikalen Parolen.

Über #JetztMutMachen

Weltweit zeigen Menschen, dass sie in der Krise zusammenhalten und sich um den anderen kümmern. Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit nutzt die nächsten Tage und Wochen, um Mut zu machen, Denkanstöße zu liefern und Diskussionen anzuregen. Die Friedrich-Naumann-Stiftung gibt der Freiheit eine Stimme, weil Freiheit ohne Zusammenhalt keine ist.

Zur Kampagnenseite: www.freiheit.org/focus/jetztmutmachen (https://www.freiheit.org/focus/jetztmutmachen)

Pressekontakt:

Anders Mertzlufft Pressesprecher Leiter des Fachbereichs Kommunikation

Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit Reinhardtstraße 12 10117 Berlin Phone: +49(0)30.28 87 78 59 Fax: +49(0)30.28 87 78 49

anders.mertzlufft@freiheit.org www.freiheit.org

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